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Studieren

Wenn die Stimme im entscheidenden Moment nicht mitmacht

Stimmcoaching bei Prüfungsstress, Mobbing, Präsentationen und Lampenfieber.

Du weißt es, aber deine Stimme zeigt es nicht

Du hast gelernt.
Du kennst den Stoff.
Du bist vorbereitet.

Und trotzdem passiert es genau dann, wenn alle zuhören:

  • die Stimme wird schneller oder zittrig

  • der Mund wird trocken

  • Sätze kommen anders heraus als geplant

  • deine Stimme klingt unsicher, obwohl du es nicht bist

 

Das ist frustrierend - und vor allem unnötig.

Warum das passiert

 

 

In Prüfungssituationen, Referaten oder Präsentationen reagiert der Körper automatisch auf Stress:

  • die Atmung wird flacher

  • die Stimme verliert Halt

  • Tempo und Tonlage verändern sich

 

Diese Reaktion ist normal.
Aber sie ist kein Zustand, den du einfach hinnehmen musst.

Stimme ist kein Talent - sie ist trainierbar

 

 

Viele Schüler:innen und Studierende glauben: „Ich bin einfach nicht der Typ fürs Reden.“

Das stimmt nicht.

 

Eine sichere Stimme entsteht nicht durch Lautstärke oder Schauspiel, sondern durch:

  • eine ruhige Atmung

  • stimmliche Stabilität

  • klare Artikulation

  • bewusste Pausen

 

Genau das lässt sich trainieren - Schritt für Schritt.

Zahlen & Fakten

Ein Beispiel aus meinem Alltag

„Ich fühle mich gut vorbereitet, doch im entscheidenden Moment ist *puff* alles weg.“

Sobald Schüler:innen oder Studierende vor anderen sprechen sollen - etwa bei Referaten, Präsentationen oder mündlichen Prüfungen - verändert sich bei vielen die Stimme hörbar. Sie wird schneller, höher oder zittrig. Pausen verschwinden, die ersten Sätze kommen hastig heraus. Häufiges Räuspern gehört dazu. Die Stimme braucht Zeit, um ruhiger zu werden - doch gerade der Einstieg entscheidet oft über den weiteren Verlauf. Nach dem Sprechen fühlt sich der Hals trocken und angespannt an, die Stimme wirkt müde.

In meinem Coaching mit Marlene (16, Schülerin) zeigte sich dieses Muster sehr deutlich. In normalen Gesprächen klang ihre Stimme ruhig und sicher. Sobald sie jedoch vor der Klasse sprechen sollte, veränderte sich ihr Stimmklang sofort: schnelleres Sprechen, zittriger Ton, kaum Pausen. Die Wirkung war unmittelbar spürbar - der Einstieg fiel schwer, sie verhaspelte sich und brauchte Zeit, um stimmlich anzukommen. Nach Referaten beschrieb Marlene ein starkes Trockenheitsgefühl im Hals und deutliche stimmliche Anspannung.

Ein ähnliches Muster zeigte sich im Coaching mit Patrick (21, Student). In entspannten Gesprächssituationen sprach er ruhig und verständlich. In mündlichen Prüfungen jedoch wurde seine Stimme deutlich schneller, Pausen verschwanden nahezu vollständig und die Verständlichkeit nahm hörbar ab. Prüfer:innen baten ihn häufiger, langsamer zu sprechen oder Antworten zu wiederholen. Nach Prüfungen war Patrick stimmlich erschöpft und spürte ein deutliches Engegefühl im Hals.

Im Coaching arbeiteten wir daran, die Stimme auch in Stresssituationen ruhig, klar und tragfähig einzusetzen. Sowohl Marlene als auch Patrick lernten, ihre Atmung zu regulieren, Pausen bewusst zu setzen und ihr Sprechtempo zu steuern. Bereits nach wenigen Sessions berichteten beide, dass Einstiege leichter fielen, Antworten strukturierter wirkten und sie sich stimmlich deutlich sicherer fühlten. Auch Lehrkräfte und Prüfer:innen nahmen eine ruhigere, klarere Sprechweise wahr.

Diese und ähnliche Situationen erlebe ich regelmäßig im Stimmcoaching mit Schüler:innen und Studierenden. Sie zeigen: Es liegt nicht an fehlendem Wissen oder Vorbereitung, sondern daran, wie die Stimme unter Stress reagiert. Und vor allem daran, dass stimmliche Sicherheit trainierbar ist.

Mein Angebot für Schüler & Studierende

Ich begleite dich dabei,

  • deine Stimme kennenzulernen

  • Stressreaktionen abzubauen

  • Sicherheit beim Sprechen zu entwickeln

 

Ohne Druck.
Ohne Bewertung.
In deinem Tempo.

 

Das Training ist praxisnah und alltagstauglich - für Schule, Studium und alles, was danach kommt.

Im Stimmtraining lernst du:

  • ruhig zu bleiben, auch wenn alle zuhören

  • deine Stimme zu stabilisieren, statt gegen sie zu kämpfen

  • verständlich und klar zu sprechen

  • dich zu zeigen, ohne dich zu verstellen

 

Du wirkst:

  • sicherer

  • präsenter

  • überzeugender

 

Und vor allem: du fühlst dich wohler beim Sprechen.

 

 

Kein Platz für Überhörtwerden oder Mobbing

Eine leise, zögerliche Stimme geht in Gruppen schneller unter.
Wer lernt, klar und ruhig zu sprechen, wird:

  • ernster genommen

  • weniger unterbrochen

  • sichtbarer im Raum

 

Stimme ist kein Machtmittel, aber sie hilft dir, Grenzen hörbar zu machen.

Buche jetzt selbst oder mit deinen Eltern einen unverbindlichen Termin für ein Erstgespräch mit Stimmanalyse. Denn die stärkste Leistung entsteht, wenn du dich nicht verstellst, sondern du selbst bleibst.

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